Meine Positionen
Klar. Umsetzbar. Für den Frankfurter Westen und ganz Frankfurt.
Hier finden Sie meine Positionen – kurz, verständlich und mit klarem Fokus auf
Teilhabe, Senioren, Vereine, Kleingärten und Mobilität.
„Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.“
— Theodor Heuss

Frankfurter Westen – Ortsbeirat 6 stärken
Der Frankfurter Westen ist groß wie eine mittelgroße Stadt. Wer hier lebt, muss die gleichen Chancen haben wie in der Innenstadt:
bei Infrastruktur, Sicherheit, Bildung, Freizeit und sozialer Daseinsvorsorge.
- Der Westen wächst – aber viele Strukturen sind nicht mitgewachsen (Verkehr, Plätze, Angebote, Sicherheit).
- Entscheidungen dürfen nicht am Westen vorbei getroffen werden: mehr Präsenz des Ortsbeirats und der Stadtpolitik vor Ort.
- Investitionen müssen gleichwertig verteilt werden – nicht nur dort, wo es am sichtbarsten ist.
- Stadtteile brauchen starke Zentren: Plätze, Vereine, Nahversorgung und sichere Wege.
- Mehr Ordnung und Sicherheit: Beleuchtung, Sauberkeit, Präsenz an bekannten Problemstellen.
- Verkehrsbelastung ernst nehmen: Lösungen für Durchgangsverkehr, Lärm und Stau.
So gehe ich’s an: Vor Ort präsent sein, Bedarfe aufnehmen, Zuständigkeiten klar benennen und Investitionen konsequent für die Stadtteile einfordern und nachhalten.
Mobilität – sicher, fair und alltagstauglich
Mobilitätspolitik darf keine Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausspielen – sie muss funktionieren für alle,
die in Frankfurt unterwegs sind.
- Verkehrspolitik darf kein ideologischer Kampf zwischen Auto, Fahrrad und ÖPNV sein.
- Radverkehr fördern: ja – aber nur dort, wo es sicher, sinnvoll und praktikabel ist.
- Radspuren dürfen nicht zu unübersichtlichen Verkehrsführungen, Staus oder Gefährdungen führen.
- Parkplätze sind Teil der Infrastruktur – besonders für Anwohner, Senioren, Menschen mit Behinderung, Handwerk, Pflege und Lieferdienste.
- Autofahrer sind keine Gegner, sondern Teil der Stadtgesellschaft.
- Maßnahmen müssen vor Ort geprüft werden – nicht pauschal über ganze Stadtteile hinweg.
So gehe ich’s an: Verkehrsmaßnahmen vor Ort bewerten, Betroffene einbinden und Lösungen umsetzen, die Sicherheit, Erreichbarkeit und Alltagstauglichkeit verbinden.
Inklusion – Teilhabe als Standard
Inklusion darf kein Sonderfall sein. Teilhabe muss in allen Stadtteilen selbstverständlich funktionieren –
bei Wegen, Behörden, Veranstaltungen und im digitalen Alltag.
- Barrierefreiheit gehört bei Bau, Verkehr und Verwaltung von Anfang an dazu.
- Frühzeitige Beteiligung der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG).
- Barrierefreie Webseiten, Formulare und digitale Dienste als Standard.
- Zuverlässige Aufzüge, Rampen, Bordsteine und Querungen.
- Barrierefreiheit auch bei Festen und im Vereinsleben.
- Transparenz: Barrieren melden und Bearbeitungsstand nachvollziehen.
So gehe ich’s an: Barrieren konkret erfassen, Betroffene beteiligen und Maßnahmen verbindlich umsetzen.
Seniorenpolitik – Würde, Mobilität, Teilhabe
Eine alternde Stadt braucht verlässliche Strukturen vor Ort – bezahlbar, erreichbar und menschlich.
- Vergünstigter ÖPNV für Seniorinnen und Senioren (65+).
- Sichere Wege: Sitzbänke, Beleuchtung, Querungen.
- Barrierefreien Wohnraum gezielt fördern.
- Pflege im vertrauten Umfeld stärken.
- Pflegende Angehörige entlasten.
- Seniorenbeirat stärken.
So gehe ich’s an: Angebote im Quartier stärken und Unterstützung dort umsetzen, wo sie im Alltag hilft.
Vereine – Rückgrat der Stadtgesellschaft
Vereine sind soziale Infrastruktur. Wer sich engagiert, darf nicht an Bürokratie scheitern.
- Vereine finanziell planbar stärken.
- Genehmigungen vereinfachen.
- Unterstützung bei Infrastruktur und Veranstaltungen.
- Vereinsräume sichern.
- Nachwuchsarbeit gezielt fördern.
So gehe ich’s an: Direkter Austausch, praxisnahe Lösungen und verlässliche Unterstützung.
Kleingärten & Freizeitgärten – Grün erhalten
Kleingärten sind Naherholung, Stadtgrün und Gemeinschaft – Teil der Grundversorgung.
- Bestehende Anlagen rechtlich absichern.
- Verdrängung vermeiden.
- Neue Flächen prüfen, wo Bedarf besteht.
- Vereine frühzeitig einbinden.
- Sicherheit und Infrastruktur verbessern.
So gehe ich’s an: Dialog, Bestandsschutz und transparente Entscheidungen.
Ihr Thema aus dem Stadtteil
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