Unabhängig. Bürgernah. Frankfurt.

Meine Positionen

Klar. Umsetzbar. Für den Frankfurter Westen und ganz Frankfurt.

Hier finden Sie meine Positionen – kurz, verständlich und mit klarem Fokus auf
Teilhabe, Senioren, Vereine, Kleingärten und Mobilität.

„Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.“

— Theodor Heuss

Niklas Pauli – Foto: Dorothe Bogner

Frankfurter Westen – Ortsbeirat 6 stärken

Der Frankfurter Westen ist groß wie eine mittelgroße Stadt. Wer hier lebt, muss die gleichen Chancen haben wie in der Innenstadt:
bei Infrastruktur, Sicherheit, Bildung, Freizeit und sozialer Daseinsvorsorge.

  • Der Westen wächst – aber viele Strukturen sind nicht mitgewachsen (Verkehr, Plätze, Angebote, Sicherheit).
  • Entscheidungen dürfen nicht am Westen vorbei getroffen werden: mehr Präsenz des Ortsbeirats und der Stadtpolitik vor Ort.
  • Investitionen müssen gleichwertig verteilt werden – nicht nur dort, wo es am sichtbarsten ist.
  • Stadtteile brauchen starke Zentren: Plätze, Vereine, Nahversorgung und sichere Wege.
  • Mehr Ordnung und Sicherheit: Beleuchtung, Sauberkeit, Präsenz an bekannten Problemstellen.
  • Verkehrsbelastung ernst nehmen: Lösungen für Durchgangsverkehr, Lärm und Stau.

So gehe ich’s an: Vor Ort präsent sein, Bedarfe aufnehmen, Zuständigkeiten klar benennen und Investitionen konsequent für die Stadtteile einfordern und nachhalten.


Mobilität – sicher, fair und alltagstauglich

Mobilitätspolitik darf keine Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausspielen – sie muss funktionieren für alle,
die in Frankfurt unterwegs sind.

  • Verkehrspolitik darf kein ideologischer Kampf zwischen Auto, Fahrrad und ÖPNV sein.
  • Radverkehr fördern: ja – aber nur dort, wo es sicher, sinnvoll und praktikabel ist.
  • Radspuren dürfen nicht zu unübersichtlichen Verkehrsführungen, Staus oder Gefährdungen führen.
  • Parkplätze sind Teil der Infrastruktur – besonders für Anwohner, Senioren, Menschen mit Behinderung, Handwerk, Pflege und Lieferdienste.
  • Autofahrer sind keine Gegner, sondern Teil der Stadtgesellschaft.
  • Maßnahmen müssen vor Ort geprüft werden – nicht pauschal über ganze Stadtteile hinweg.

So gehe ich’s an: Verkehrsmaßnahmen vor Ort bewerten, Betroffene einbinden und Lösungen umsetzen, die Sicherheit, Erreichbarkeit und Alltagstauglichkeit verbinden.


Inklusion – Teilhabe als Standard

Inklusion darf kein Sonderfall sein. Teilhabe muss in allen Stadtteilen selbstverständlich funktionieren –
bei Wegen, Behörden, Veranstaltungen und im digitalen Alltag.

  • Barrierefreiheit gehört bei Bau, Verkehr und Verwaltung von Anfang an dazu.
  • Frühzeitige Beteiligung der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG).
  • Barrierefreie Webseiten, Formulare und digitale Dienste als Standard.
  • Zuverlässige Aufzüge, Rampen, Bordsteine und Querungen.
  • Barrierefreiheit auch bei Festen und im Vereinsleben.
  • Transparenz: Barrieren melden und Bearbeitungsstand nachvollziehen.

So gehe ich’s an: Barrieren konkret erfassen, Betroffene beteiligen und Maßnahmen verbindlich umsetzen.


Seniorenpolitik – Würde, Mobilität, Teilhabe

Eine alternde Stadt braucht verlässliche Strukturen vor Ort – bezahlbar, erreichbar und menschlich.

  • Vergünstigter ÖPNV für Seniorinnen und Senioren (65+).
  • Sichere Wege: Sitzbänke, Beleuchtung, Querungen.
  • Barrierefreien Wohnraum gezielt fördern.
  • Pflege im vertrauten Umfeld stärken.
  • Pflegende Angehörige entlasten.
  • Seniorenbeirat stärken.

So gehe ich’s an: Angebote im Quartier stärken und Unterstützung dort umsetzen, wo sie im Alltag hilft.


Vereine – Rückgrat der Stadtgesellschaft

Vereine sind soziale Infrastruktur. Wer sich engagiert, darf nicht an Bürokratie scheitern.

  • Vereine finanziell planbar stärken.
  • Genehmigungen vereinfachen.
  • Unterstützung bei Infrastruktur und Veranstaltungen.
  • Vereinsräume sichern.
  • Nachwuchsarbeit gezielt fördern.

So gehe ich’s an: Direkter Austausch, praxisnahe Lösungen und verlässliche Unterstützung.


Kleingärten & Freizeitgärten – Grün erhalten

Kleingärten sind Naherholung, Stadtgrün und Gemeinschaft – Teil der Grundversorgung.

  • Bestehende Anlagen rechtlich absichern.
  • Verdrängung vermeiden.
  • Neue Flächen prüfen, wo Bedarf besteht.
  • Vereine frühzeitig einbinden.
  • Sicherheit und Infrastruktur verbessern.

So gehe ich’s an: Dialog, Bestandsschutz und transparente Entscheidungen.


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